difg
Fachkräftesicherung fair und sozial
Das DIFG-Konzept der strategischen Fachkräftegewinnung und -entwicklung sieht wirtschaftliche und soziale Interessen als eine Einheit.
Der Sicherung des Wirtschafts- und Technologiestandortes Deutschland mit seinem derzeitigen internationalen Gewicht kommt durch die damit verbundene Erhaltung des Lebensstandards und der Lebensqualität eine große soziale Bedeutung zu.
Unser Masterplan Fachkräftesicherung für Deutschland ist in seiner Gesamtheit sozial ausgewogen.
Eine starke Wirtschaft bedeutet Arbeitsplätze sowie Entwicklungsmöglichkeiten für den Einzelnen. Für die internationalen Fachkräfte, die die deutsche Wirtschaft stärken werden, ist damit vielfach eine neue berufliche und persönliche Perspektive verbunden, was eine weitere soziale Gewinnsituation darstellt.
Indem sie in Deutschland in die Sozialsysteme einzahlen, stärken sie diese nachhaltig zugunsten der gesamten Gesellschaft.
Wirtschaftliche und soziale Interessen zu verbinden, statt gegeneinander aufzuwiegen, bedeutet nicht zuletzt, anderen Ländern keine Fachkräfte zu entziehen, die diese für ihre eigene Volkswirtschaft brauchen. Die durch das DIFG rekrutierten Fachkräfte haben in vielen Fällen in ihren Heimatländern keine oder keine adäquate Perspektive. Zumindest reißen sie keine Lücke in die Fachkräftedecke ihres Herkunftslandes.
Sie werden aber regelmäßig von anderen Ländern mit hohem Fachkräftebedarf, mit denen sich Deutschland im Wettbewerb befindet, umworben.
